Mein kleiner grüner Kaktus

„Mein kleiner grüner Kaktus steht draußen am Balkon,
hollari, hollari, hollaro.“

Eine Zeile aus dem obigen Lied, das ich ebenso mag wie meinen kleinen grünen Kaktus. Wenn ich ehrlich bin, ich habe mehrere grüne Kakteen und erfreue mich immer wieder an ihnen, wenn ich sie sehe.

Vom letzten Italienurlaub habe ich noch Ableger des Ohrenkaktus mitgebracht, die dort wild wuchernd die Größe von Hecken erreichen.

Nun gibt es ganz verschiedene Arten von Kakteen, die aber alle nicht nur schön anzusehen sind, sondern mit ihrem Aussehen über ihre Wehrhaftigkeit hinwegtäuschen.

Einige der in Italien gesehenen Kakteen habe ich fotografiert.

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Liedtext Mein kleiner grüner Kaktus – Comedian Harmonists / Lied anhören

Wikipedia Kakteengewächse

Der diskrete Charme des Verfalls

Hausfront

Was wir in Deutschland als hässlich und nicht akzeptabel empfinden, ist unter südlicher Sonne schön und hat Charme.

Alte Gemäuer, die die besten Zeiten hinter sich haben und der Verfall schon mit seinen gierigen Zähnen an ihnen nagt, lösen unter südliche Sonne anheimelnde Gefühle aus und laden zum Träumen ein.

Ein Charme, den man in einem fremden Land und in der Urlaubszeit erliegt.

Das Land, wo die Kirchen schön und die Häuser verfallen sind, ist so gut verloren als das, wo die Kirchen verfallen und die Häuser Schlösser werden.“ –
Georg Christoph Lichtenberg (01.07.1742 – 24.02.1799)

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Paestum

Paestum

Hört man den Namen Paestum, so denkt man sicherlich erst einmal an eine Stadt in Griechenland. Das ist auch fast richtig, denn es handelt sich um eine griechische Stadt.

Allerdings liegt diese Stadt in Italien.

Heute findet man circa 50 Kilometer von Salerno entfernt nur noch Ruinen dieser Stadt.

Da die Stadt zwei Kilometer vom Meer entfernt angelegt worden ist, nimmt man an, dass es um die Kultivierung des fruchtbaren Bodens in dieser Region ging.

600 v. Chr. als diese Stadt unter dem Namen Poseidonia von Griechen aus Sybaris oder Troizen gegründet.

Zur damaligen Zeit war es eine reiche Stadt, was noch heute durch die Ruinen der großen Tempelanlagen erahnbar ist.

Die Bilder, die ich dort geschossen habe und hier zeige, sollen Lust auf Paestum machen.

Aber nicht nur auf Peastum, sondern auf ganz Kampanien. Eine wunderschöne Gegend, in der es viel zu entdecken gibt.

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Wikipedia Paestum

Wikipedia Kampanien

Als Residenz für einen Urlaub bietet sich das Hotel La Cocinella in Sankta Maria di Castellabate (SA) an.

Castellabate

Pforten, Tore

Schöne Tore, hässliche Tore, geschlossene Tore, geöffnete Tore, rostige Tore, Schlösser an Toren, Ketten an Toren, Tore als Sichtschutz, Höllentor, Tore …

Egal, was es für ein Tor ist, immer verbirgt es etwas. Manchmal möchte man einfach eintreten und schauen, was sich hinter dem Tor verbirgt. Manchmal ist man froh, dass man nicht hinter das Tor gucken kann.

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Saisonende

Nach getaner Arbeit räumt man auf, nimmt seine Sachen und geht nach Hause.

Nach dem Urlaub ist es ähnlich. Man trauert der schönen Zeit schon nach, während man die Koffer packt, und tritt mit einem tränenden und einem lachenden Auge die Heimreise an. Das lachende Auge, weil man sich natürlich auf sein zu Hause freut.

Dieses Jahr war es so, dass nicht nur ich die Koffer gepackt habe, um nach Hause zu fahren, sondern am Urlaubsort das Saisonende begann und damit das Aufräumen. Einige Bilder zeigen Impressionen dieser bevorstehenden oder schon beendeten Arbeiten.

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Giraffen im Zoo

Diese Tiere, die so unendlich hoch, den Überblick zu haben scheinen, Zufriedenheit ausdrücken und gleichzeitig Traurigkeit, gehören zu den Tieren um Zoo, die ich besonders gerne besuche.

Meist ist es schwierig, sie zu fotografieren, weil die meisten Anlagen die Gefangenschaft zu sehr im Bild hervorheben und von der Schönheit der Giraffe ablenken.

Anders ist das bei dem Foto, das ich im Kölner Zoo geschossen habe, eine Portraitaufnahme, die auch so in freier Wildbahn hätte entstehen können.

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Geborgenheit

So lautet die erste Überschrift, die ich für meine Fotos gewählt habe.

Kombiniert ist das Bild mit einem Zitat von einem Unbekannten, das aber sehr schön den Inhalte des Bildes trifft und auch das, was ich mit dem Begriff Geborgenheit verbinde.

Die Vielzahl meiner Bilder macht es mir ziemlich schwer, eine geeignete Struktur, die gleichzeitig noch sehr übersichtlich ist, zu erdenken und dann hier zu installieren.

Es kann also noch ein wenig dauern, bis ich eine gute Struktur gefunden habe. Bin allerdings auch für Vorschläge offen, denn ich muss das Rad nicht neu erfinden.

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