Weg ins Ungewisse.

Morgennebel


 
Die Welt, in der wir leben, ist nicht das Jammertal, das uns von den Gipfeln des Göttlichen fernhält, sondern die Brücke, die uns mit ihm verbindet. Wir müssen nur die Bewußtseinsnebel, die uns die Sicht zu ihm nehmen, durchlichten und die Mauern einreißen, die uns den Weg zu ihm versperren.
– Karlfried Graf Dürckheim
 

Friedenskrippe im Hauptbahnhof Köln VII

Köln, nicht Bethlehem.

 
„Weihnachten wird unterm Baum entschieden“, lautet ein Werbeslogan einer großen Ladenkette und will uns glauben machen, dass das teuerste Geschenk zählt.

Eine Materialschlacht unter dem Weihnachtsbaum kommt meines Erachtens aber einer Niederlage gleich, denn mit Weihnachten hat das nichts gemein.

Weihnachten als Fest der Liebe und des Lichts, der

– Gedanken an die Menschen, die einen begleitet haben und die sicherlich das eine oder andere Mal schützend und stützend die Hand hingehalten haben.

– Gedanken, an Menschen, denen man nur flüchtig begegnet ist und trotzdem eine Verbundenheit gespürt hat.

– Gedanken, an das Gute, das man im vergangenen Jahr erleben durfte.

– Gedanke, wie gut es uns hier in Deutschland geht.

Ruhe und Besinnung, Innehalten und Dank für die guten Momente des fast vergangenen Jahres zulassen.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein neues Jahr, das von Gesundheit und Gelingen geprägt ist.

Mit herzlichem Gruß
Elmar Fischer
 

Nach dem Rennen …

Nach dem Rennen.


 
Das Rennen ist gelaufen. Die Wetten sind eingelöst. Verlierer und Gewinner stehen fest. Verlassen wartend liegt die Pferderennbahn nach dem Rennen da.