Ich komme mir vor, als höre ich einen Dick und Doof Film.

Eine Autotüre wird aufgeschoben. Kindergeplapper. «Mama, …». Ich drehe mich auf die Seite, auf der mein Wecker am Bett steht. Mit der Hand suche ich ihn und drücke oben auf die Taste. Das Licht geht an. Dieses Mal klappt eine Autotüre, als sie ins Schloss fällt. Fünfuhrdreißig. Die Lichtquelle im Display meines Weckers erlischt langsam.  […]